Worauf bei Forex Brokern achten?

© santiago silver (fotolia.com)

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Der Handel mit Devisen ist heute längst nicht mehr professionellen Händlern überlassen. Wenn ein privater Anleger sich für den Handel mit den Devisen entscheidet, sollte er darauf achten, die Geschäfte über einen guten Broker abzuwickeln. Aber worauf gilt es bei der Auswahl zu achten?

Gerade für Einsteiger in den Devisenhandel ist es wichtig, mit geringstem Risiko die Regeln der Tradens zu erlernen. Deshalb sollte ein guter Broker unbedingt ein kostenloses Demokonto bereithalten, auf dem der Einsteiger mit Spielgeld, damit auch ohne das Risiko von Geldverlusten, den Handel erlernen kann. Das Konto kann nach der Trainingsphase in ein Echtgeldkonto umgewandelt werden – beim guten Broker möglichst kostenfrei.

Wichtiger Aspekt im Hinblick auf das Forex Trading ist auch die Einlagensicherung. Ein seriös arbeitender Broker unterstellt sich dabei einer Regulierungsbehörde. Die gesetzliche Einlagensicherung liegt derzeit bei 100000 €, weshalb der Trader darauf achten sollte, das Konto in einem Land zu eröffnen, das diese Einlagensicherung bietet. Generell erfolgt die Kontrolle durch eine der Regulierungsbehörden, die für den Trader günstigsten falls in Europa ihren Sitz hat.

Gerade beim Handel mit den Devisen sollte der Trader darauf achten, auf einen Broker zu setzen, der Trader in deutscher Sprache betreut. Besonders in dieser Thematik können Sprachbarrieren unter Umständen große Risiken für Trader darstellen. Viele Broker bieten aufgrund des Wettbewerbs, der sich hier in diesem Bereich ergeben hat, dem Trader einen Willkommensbonus zur Kontoeröffnung. Dieser ist in der Regel prozentual an die Ersteinlage gebunden. Der Bonus kann für Trader interessant sein, da so die ersten Schritte im Handel ohne den Einsatz eigenen Geldes stattfinden können. Mehr dazu bei www.bitcoinbinaryoptions.net.

Wichtig ist es auch, auf die Spreads einen genauen Blick zu werfen. Hierbei handelt es sich im die Gebühren, die der Broker für die platzierten Trades an den Broker berechnet. Das heißt für den Trader, beim Broker auf möglichst kostengünstige Spreads zu achten, um höchstmögliche Gewinne zu erzielen. Die Spreads fallen übrigens allein für die Platzierung der Trades – unabhängig vom Erfolg des Traders – immer an.