Optionfair – die einfache und intuitive Handelsplattform

OptionFair LogoOptionfair ist ein relativ neuer Broker für den Handel mit binären Optionen. Dieser Anbieter ist sehr attraktiv für neugierige Anleger. Mit einer intuitiven und leicht zugänglichen Plattform kann man mit Optionfair tranzparent investieren. Viele Extras, wie News, Trainingseinheiten und gratis Signale werden ebenfalls angeboten. Im Folgenden werden die weiteren Vorzüge dieses Brokers für den Handel mit binären Optionen näher gebracht.

Das Angebot an binären Optionen
Im Vergleich mit anderen Brokern ist die Palette von Optionen die bei Optionfair zur Auswahl stehen übersichtlich. Insgesamt kann bei dem Online Broker Optionfair in etwa 70 Basiswerte anlegen. Zu den Basiswerten zählen Aktien, Devisen, Börsenindizes oder Rohstoffe. Das ist zwar nicht viel, aber gerade dies macht den Handel so einfach und übersichtlich.

Bei all diesen Produkten können Sie drei verschiedene Möglichkeiten des Handels mit binären Optionen abschließen:

  • High / Low: Sagen Sie voraus, ob der Kurs der Position steigt oder fällt gegenüber dem aktuellen Wert.
  • Touch / No Touch: Sagen Sie voraus, ob der Kurs einen bestimmten Preis berührt oder nicht.
  • Boundary: Sagen Sie voraus, ob der Kurs einer bestimmten Position am Ende der Laufzeit innerhalb oder außerhalb einer bestimmten Bandbreite liegt. Diese Option wird auch „In / Out“ genannt.

Rendite und Risiko
Optionfair bietet sehr gute Chancen für Rendite bei den meisten binären Optionen. Die Breite der möglichen erzielbaren Renditen liegt zwischen 60% bis 85%. Durchschnittlich liegt die ausgezahlte Rendite bei dem Online Broker Optionfair bei den angebotenen Optionen bei ca. 70 % – 80%. Darüber hinaus können Sie in einer Reihe von High-Yield-Touch / No Touch Optionen anlegen. Hierbei sind bis zu 200% und 350% möglich, hiermit steigt ebenfalls das Risiko. Das sind zwar maximale Extremwerte, doch die durchschnittlich ausgezahlten Renditen sind dennoch beachtlich.

Optionfair bietet bei Unsicherheiten die Gelegenheit, bis fünf Minuten vor Ende der Laufzeit, den Handel der binären Option zu beenden. Eine Besonderheit, die das eigene Risiko minimiert. „Early Closure“ ist ein Extra das den Handel bei Optionfair erleichtert. So gelangen Sie zu einem Teil des Gewinns oder des Verlustes aus der binären Option. Mit diesem Vorteil können Sie Ihre eigene spezielle Strategie zu der „Early Closure“ Funktion anpassen.

Die Handelsplattform
Optionfair, der Broker für binäre Optionen, verfügt über eine sehr einfache und intuitive Handelsplattform. Diesen Anbieter erreichen Sie vollständig über Ihren Browser. Die Webseite ist übersichtlich aufgebaut. Sie sehen auf einen Blick die Liste der verfügbaren Optionen, Ablaufzeiten und Renditen. Es ist möglich, die angezeigten binären Optionen zu filtern, sodass Sie nur die gefilterten Ergebnisse erhalten.

Worauf bei Forex Brokern achten?

© santiago silver (fotolia.com)

© santiago silver (fotolia.com)

Der Handel mit Devisen ist heute längst nicht mehr professionellen Händlern überlassen. Wenn ein privater Anleger sich für den Handel mit den Devisen entscheidet, sollte er darauf achten, die Geschäfte über einen guten Broker abzuwickeln. Aber worauf gilt es bei der Auswahl zu achten?

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Kreditkartenzahlungen bei VPN-Providern gesperrt.

Keine Zahlungen mehr mit VISA und Mastercard bei VPN-Providern?

Der schwedische Zahlungsdienstleister Payson, mit dem es möglich war, Kreditkartenzahlungen für die Nutzung von VPN-Diensten zu transferieren, gab letzte Woche gegenüber einer Informationsseite über Filesharing und Urheberrechten bekannt, dass keine Kreditkartenzahlungen mehr mit VISA und Mastercard für die Nutzung von VPN-Diensten möglich seien. Damit planen VISA und Mastercard einen weiteren Schritt im Kampf gegen Webseiten und Dienste die es unter anderen auch möglich machen, urheberrechtlich geschützte Inhalte über das Internet zu verteilen.

VPN-Dienste verschlüsseln die eigene IP-Adresse und somit die Herkunft des Nutzers. Somit sind die übermittelten Daten für niemanden zugänglich und selbst Inhalte in offenen WLAN-Netzwerken bleiben dadurch anonym.

Mehrere bekannte Dienste sind von der Sperrung betroffen. Peter Sunde, einer der Mitbegründer von PirateBay behauptet, es sei eine Strategie amerikanischer Firmen, nicht-amerikanische Firmen daran zu hindern Daten und Informationen ungehindert und unbewacht auszutauschen. In Ländern  in denen große Teile des Internets zensiert werden erfreuen sich die VPN-Dienste auch sehr großer Beliebtheit.

Laut Sunde sind die bestehenden Zahlungswege wie Bitcoins (aktueller Bitcoin Kurs ) oder Lastschrift weiterhin möglich und er bedenkt rechtliche Schritte gegen die Kreditkarteninstitute einzuleiten. VPN-Dienste seien eine Möglichkeit in Zeiten von jeglicher Überwachung anonym kommunizieren zu können. Er verwies auf die damals erfolgreiche Klage von Wikileaks.

Die Nutzung dieser Dienste bleibt also ein zweischneidiges Schwert:

– zum Einen liefern diese Dienste zwar auch eine Plattform für Filesharer, selbst die   Urheberrechte von YouTube lassen sich dadurch aufheben

– zum Anderen ist es keineswegs Paranoid seine Daten in Zeiten von Spionage-Skandalen und Programmen, die das Internet durchsuchen schützen zu wollen.

Zahlung sind jetzt also nur noch durch Umwege möglich. Fast alle VPN-Anbieter sind betroffen. Außer den oben genannten Zahlungswegen Bitcoins und Lastschrift, bleibt aber noch die Möglichkeit mit Paypal zu bezahlen.

Wie man sich richtig beim Personalberater bewirbt

Nicht nur Unternehmen beschäftigen Personalberater, um professionelle Unterstützung bei der Auswahl potenzieller Arbeitnehmer zu haben, auch Privatpersonen können sich diese Hilfe durchaus zunutze machen. Um zu erreichen, dass die Suche möglichst erfolgreich verläuft, mögen die nun folgenden Verhaltensregeln zumindest ein wenig hilfreich sein.

1. Wahl des richtigen Personalberaters
Um die richtige Wahl treffen zu können, ist durchaus sinnvoll, sich bereits im Vorfeld über mögliche Agenturen zu erkundigen. Schließlich geht man ja auch nicht zum Konditor, wenn man ein Brot kaufen möchte. Sicher, beide backen, aber dennoch ist ihr Angebot komplett unterschiedlich. Ebenso unterscheidet sich die Art der Unternehmen, denen die einzelnen Personalberater unterstützend zur Seite stehen. Hat man dann den richtigen gefunden, wird der erste Kontakt via eines zugeschickten Lebenslaufes und entsprechenden Anschreibens statt.

2. Zusammenarbeit
Nach der ersten Kontaktaufnahme gilt es, einen passenden Termin (innerhalb der üblichen Geschäftszeiten) für das erste Zusammentreffen zu finden. Um das Treffen so optimal wie möglich zu gestalten hat es sich bewährt, kurze und aussagekräftige Informationen über die wichtigsten Punkte abzugeben. Dazu gehören Kontaktdaten, Informationen über die Höhe des Gehalts und die Frist, innerhalb der eine Kündigung vonstatten gehen kann. Nicht zu vergessen ist natürlich auch die Information über die tatsächliche Bereitschaft eines Jobwechsels.

3. gewährleistete telefonische Erreichbarkeit
Sie ist das A&O. Denn nur wenn der Kunde tatsächlich erreichbar ist, kann der Personalberater bei erfolgreicher Suche einen Termin vereinbaren. Bei diesem werden dann verfügbare und passende Jobangebote mit dem Kunden besprochen. Deckt sich das Jobangebot des Personalberaters mit den Vorstellungen des Kunden, können die ersten Kontakte zwischen dem Jobanbieter und dem potenziellen Arbeitnehmer hergestellt werden.

4. Der mögliche neue Job
Ist es bis hier hin gekommen, ist eine grundlegende Sache sehr wichtig. Da der Personalberater die Empfehlung für den Kunden ausgesprochen hat, bürgt er mit seinem Namen. Von daher wäre es sehr wünschenswert, vorbereitet zum Vorstellungsgespräch zu erscheinen.

5. Weiterführende Links

Gehört Online-Banken die Zukunft?

Das Vertrauen in die traditionellen Finanzinstitute schwindet. Die zunehmende Digitalisierung tut ihr übriges: Online-Banken sind auf dem Vormarsch. Doch können diese wirklich mit der Qualität und den Leistungen ortsansässiger Filialbanken mithalten?

Die Beratung
Die Filialbank ist vertraut. Dort wird auch älteren oder behinderten Kunden beim Ausfüllen von Überweisungsformularen geholfen. Der Kunde einer Online-Bank erhält nur schriftliche Informationen. Danach ist er auf sich gestellt.

Aber: Wie gut ist der Service der Filialbank wirklich, wenn es über die Hilfe beim Formularausfüllen hinausgeht?
Die Stiftung Warentest wollte es im Frühjahr 2012 genau wissen. In zwölf Bankfilialen erschienen 23 Männer und Frauen. Alle waren kreditwürdig und fragten nach den Konditionen für einen Konsumentenkredit über 4000 Euro. Die Tester achteten gezielt auf das Vorhandensein wichtiger Angaben wie effektiver Zinssatz, Gesamtkreditbetrag und die Höhe der monatlichen Raten.

Die Ergebnisse waren erschreckend: Keine der getesteten Filialbanken erfüllte die Anforderungen, die Beratung von Direktbanken ist sogar besser als die von Filialbanken.

Zehn von zwölf dagegen erhielten das Urteil „mangelhaft“. Auf Nachfragen nach den gesetzlich vorgeschriebenen Informationen wurde den Testern erklärt,der Drucker funktioniere nicht richtig oder das Ausdrucken der Angaben sei verboten.

Einige Banken versuchten auch, den Kunden eine Restschuldversicherung aufzudrängen. Dies ist laut „Finanztest“ wegen der geringen Summe unnötig, verteuert aber den Kredit um bis zu zehn Prozent.

Es kam sogar zur Schädigung der Kreditwürdigkeit des Kunden. Anstatt nach „Kreditkonditionen“ fragten die Bankberater bei der Schufa nach einem „Kredit“. Dies erscheint in der Datenbank dann so, als sei dem Kunden ein Kredit wegen fehlender Bonität verweigert worden.
Bei den Online-Banken hingegen erhielten bei diesem Test vier von fünf die Note „sehr gut“.

Die Sicherheit
Viele haben bezüglich der Sicherheit bei Datenübertragungen im Internet ein mulmiges Gefühl. Doch leider ist auch das Geldabheben mit Karte bei der Filialbank nicht gefahrlos. Die Geldautomaten werden durch „Skimming“ (engl.= absahnen) zur Geldtankstelle für Kriminelle. Dabei werden von Bank- und Kreditkarten die Daten des Magnetstreifens und der PIN gestohlen.

Dies kann per Minikamera, einer falschen Tastatur oder einer Umleitung am Eingabeschlitz erfolgen. Die Täter fertigen mit den gestohlenen Daten eine falsche Karte an und heben das Geld vom Ausland aus ab. Dabei scheinen die Automaten für den Kunden einwandfrei zu funktionieren. Erst beim nächsten Kontoauszug oder wenn die Bank nach Überziehung des Kreditrahmens das Konto sperrt, wird der Schaden offenbar.

Und auch von einere anderen Seite weht der Wind für die klassischen Banken – aber ebenso auch die Online Banken: Im Internet entwickelt sich die Digitalwährung Bitcoin prächtig und trotz des häufigen hoch- und runter des Bitcoin Kurses, hält sich diese neue Finanztechnologie äußerst hartnäckig und breitet sich mehr und mehr aus. Auch eine Schnittstelle zwischen dem normalen Bankensystem und Bitcoin ist mittlerweile geschaffen, Bitcoins kann man nun auch per Kreditkarte kaufen, z.B. auf Webseiten wie www.buybitcoinswithcreditcard.net. Dadurch wird sich die Verbreitung der zensurfreien Digitalwährung, die nicht auf Banken angewiesen ist, weiter ausdehnen.

Der Fachjargon
Die Bedenken sind berechtigt, wenn man die vielen Fachbegriffe und Umstände bedenkt, an die bei komplexeren Geldgeschäften gedacht werden muss. Bei einer Baufinanzierung beispielsweise ist es nicht immer ratsam, alleine auf die Suche nach dem passenden Angebot zu gehen, da hier sehr viele Faktoren beachtet werden sollten und meist ein hoher Betrag im Spiel ist, der ein Leben lang abbezahlt werden muss.

Die Zinsen
Die Zinsen für das Girokonto bei der Filialbank sind oft recht mager. Das Online-Konto hat da mehr zu bieten. Oft ist es ein Tagesgeldkonto oder ein solches ist angeschlossen. Das Tagesgeldkonto vereinigt die Vorteile von Girokonto und Sparbuch: das Geld ist jederzeit verfügbar, erhält aber höhere Zinsen als ein Girokonto.

Alles wird digital, so verfrachten sich auch viele „Offline“-Geschäfte immer mehr ins Internet. Wie der Test zeigte, müssen sich Online-Banken (wie etwa die SWBank – http://www.swkbank.de/) nicht vor ihren alteingesessenen Konkurrenten verstecken. Vor allem technikaffine Kunden können von vielen Vorteilen profitieren.

Leverage Ratio: der Anteil des Eigenkapitals an der Bilanzsumme – ein Blick auf die Schweiz

Das Leverage Ratio stellt als Kennzahl den Anteil des Eigen- und Fremdkapitals eines Unternehmens dar und dient der finanziellen Bewertung von Unternehmen. Im Rahmen einer Untersuchung wurden 100 Banken in den USA ausgewählt. Bei den 37 in der Finanzkrise gescheiterten Instituten lag das Leverage Ratio um 1,2 Prozent niedriger als bei jenen Instituten, die die Krise überstanden hatten. Haldane errechnete aufgrund der Erhebungen einen optimalen Wert des Leverage Ratio.


Die Schweiz in der Bewertung

Der optimale Schwellenwert des Leverage Ratio liegt laut Haldane bei einer Unterschwelle von 7 %. Wobei dieser Schwellenwert nur eine Empfehlung ohne verbindlichen Rückhalt darstellt. Betrachtet man die Schweizer Bankinstitute und deren Leverage Ratio, ist zu erkennen, dass diese Kennzahl bei einem großen Teil der Institute über dem empfohlenen Wert von 7 % liegt. Aber es gibt auch Grund zur leichten Sorge. Denn von 90 betrachteten Schweizer Instituten lagen im Jahr 2011 20 % aller Institute unter der von Haldane empfohlenen Schwelle des Ratio Leverages. In konkreten Zahlen ausgedrückt sind dies zwei Schweizer Großbanken und 22 Retail Banken. 80 % aller bewerteten Banken lagen zum Betrachtungszeitpunkt bei einem Wert zwischen 7 und 10 %. Dadurch ergibt sich bei einer Gesamtbetrachtung aller Schweizer Banken ein Mittelwert von 8,07 %.

Leverage Ratio muss zeitnaher bearbeitet werden

Es werden unterschiedlichste Konzepte entworfen und implementiert, um den Finanzplatz in der Schweiz noch krisenfester zu machen. Dabei erhalten vor allem systemrelevante Institute große Aufmerksamkeit, wenn es um Anforderungen wie Mindestkapital und Höchstverschuldungsgrenzen geht. Diese daraus entstehenden komplexen Konzepte und Reformen, zu denen auch Basel III gehört, werden jedoch kritisch betrachtet und genießen oft geringes Vertrauen bei den Anlegern. Eine wichtige Vorgehensweise bestünde darin, in erster Linie auch auf einfache Faustregeln wie die von Haldane vorgeschlageneLeverage Ratio-Quote von 7 % zurückzugreifen. Wird diese berücksichtigt, ist eine erfolgreiche Limitierung schneller zu erwarten als der Einsatz von risikogewichteten Eigenkapitalvorschriften. Nach dem Subsidiaritätsprinzip ist es eine grundsätzliche Aufgabe von Banken ist, ihre Organisation so auszurichten, dass zukünftige Krisenfälle absorbiert werden können. Aus diesem Grund ist es von großer Bedeutung, dass sich die Entscheidungsträger der Schweizer Retail Banken das Thema Leverage Ratio in der Agenda zeitlich nach oben rücken.

Einfache Faustregeln kontra komplizierte Konzepte
So sehr auch komplizierte Konzepte unter Berücksichtigung von risikogewichteten Eigenkapitalvorschriften und Höchstverschuldungsgrenzen ihre Berechtigung haben, können in vielen Fällen nachweislich auch einfache Faustregeln, wie es das Leverage Ratio darstellt, eine unkomplizierte und schnell limitierende Wirkung erzielen. Das ist im Sinne des Kunden und des Geldhauses selbst – inzwischen bilden sich zunehmend verbraucherorientierte Portale wie MyMoneyPark, die für mehr Transparenz im Finanzwesen sorgen wollen. Eine LeverageRatio käme dem zugute. Auch wenn das Schweizer Bankensystem gesamt gesehen gute Werte aufweist, sind einzelne Institute in der Lage, diesem stabilen Gefüge Risse zuzufügen. Bei einem Anteil von 20 % an Instituten, die unter dem empfohlenen Haldane-Wert liegen, ist die Gefahr von Rissen in einem aktuell noch stabilen Gefüge nicht zu unterschätzen.

Einfach den Experten „nach-traden“

Auch der Einsteiger kann am Aktienmarkt erfolgreich sein – und zwar, wenn er mit den richtigen Tipps ausgestattet wird. Diese Tipps und Tricks kann man sicher einerseits theoretisch anlesen, anderseits aber auch ganz einfach praktisch erfahren. Hierzu eignen sich insbesondere spezielle Trading-Plattformen die im Internet derzeit wie Pilze aus dem Boden sprießen. Diese bringen die Besonderheit mit sich, dass sie nicht einfach nur die Ausgangsbasis für Aktienkauf, Devisenhandel oder Hebelhandel darstellen, sondern dass man hier auch sehen kann „was andere Trader machen“.

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Hohe Inflation: Die richtige Geldanlage entscheidet

Die Inflationsrate bewegt sich schon seit geraumer Zeit auf einem hohen Niveau. Und auch für die Zukunft ist keine Besserung in Sicht. Ganz im Gegenteil, viele Banken und Finanzexperten sind sich sicher, dass die Inflation in Deutschland in den kommenden Jahren noch weiter ansteigt und sich auch auf einem weiter hohen Pegel einpendelt. Dies ist vor allem auch der Schuldenkrise in Europa geschuldet.

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Private Altersvorsorge

Private Altersvorsorge wird nach dem Kapitaldeckungsverfahren freiwillig als lebenslange Rente oder als Rente mit Kapitalauszahlung abgeschlossen.

Die letzten Rentenreformen haben zur Entstehung der staatlich geförderten Altersvorsorge wie Riester- und Rürup-Rente beigetragen, um Rentenniveau zu steigern. Diese staatlich geförderte Altersvorsorge unterliegt bestimmten Gesetzen und darf nicht vererbt, beliehen oder veräußert werden. Die Riester-Rente erlaubt die Vererbung nur an einen beim Vertragsabschluss eingetragenen Personenkreis. Das Kapital der Riester-Rente kann im Todesfall des Rentenversicherten an Ehegatten und leibliche Kinder übertragen werden.
Das staatlich geförderte Altersvorsorgevermögen wird von Sozialhilfeträger nicht angerechnet, denn das eingesammelte Kapital zur Altersversorgung dienen soll.

Die Riester-Rente wird durch staatliche Zulagen gefördert, für die eine Beitragszahlung vorausgesetzt ist. Dafür muss ein Vertrag bei einer Versicherungsgesellschaft, einer Bank oder Bausparkasse abgeschlossen werden. Riester-Rente kann in Form einer Rentenversicherung, einer fondsgebundenen Rentenversicherung, eines Bausparplans oder eines Fondssparplans beantragt werden.

Die Rürup-Rente ist eine für Freiberufler, Selbstständige und Gutverdiener geeignete Rentenversicherung. Bei dieser Versicherung lässt sich der Kapital nicht vererben und die Rentenauszahlung endet mit dem Tod des Versicherungsnehmers. Tritt der Todesfall vor dem Renteneintrittsalter der versicherten Person ein, geht das gesamte Kapital verloren.

Bei einer nicht geförderten privaten Rentenversicherung existiert kein Rechtsschutz für das Kapital, man hat dann aber die Freiheit, über dem eingezahlten Kapital selbst zu entscheiden. Es steht jederzeit zur Verfügung und kann an eine beliebige Person vererbt werden.
Aktienfonds-Sparplan ist eine der Formen der privaten Altersvorsorge ohne staatliche Förderung, die von Fondsgesellschaften und Banken angeboten wird.

 

Eine etwas andere Form der Altersvorsorge ist die Investition in Devisen. Es besteht zwar ein höheres Risiko, jedoch aber auch die Möglichkeit eine hohe Rendite zu erwirtschaften. Ein bekannter Forex Broker ist eToro. Es gibt eine Menge Portale bei denen man über eToro Erfahrungen nachlesen kann.

Eine andere Möglichkeit der privaten Altersvorsorge stellt der Kapitalaufbau mit Hilfe der Immobilienfonds dar. Der Immobilienbesitz wird auch als eine Form der privaten Altersvorsorge angesehen, denn die monatliche Kaltmiete für eine Wohnung fällt weg und kann als Rendite betrachtet werden. Der Lebensstandard kann so auch im Ruhestand erhalten bleiben. Bei Vermietung einer Immobilie kann die Rendite wegen der Versteuerung der Einnahmen niedriger ausfallen.

Gefahren der Immobilienfinanzierung ohne Eigenkapital

Was in anderen Ländern eine Selbstverständlichkeit ist, ist in Deutschland für viele Menschen ein Traum: Die eigenen vier Wände. Das liegt nicht zuletzt auch daran, dass nur sehr wenige Verbraucher in der Lage sind, die für einen Immobilienerwerb notwendigen Eigenkapitalnachweise zu erbringen. Mindestens 20 % der zu finanzierenden Kosten müssen der Bank als Eigenleistung – ob in bar, in Sparverträgen oder als Hypothek – nachgewiesen werden.
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